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Karl-Heinz' Tagebuch Seite 3 von 3 Um 13.00 Uhr nahm ich den Dienst wieder auf und nahm die im Arbeitszimmer befindliche elektronische Datenverarbeitungsvorrichtung in Betrieb. Als moderne und dienstleistungsorientierte Behörde sind wir schließlich auch über den Weg der elektronischen Post zu erreichen. Jeden Montag um 13.30 Uhr und jeden Donnerstag um 10.00 Uhr werden eingegangene elektronische Briefe mittels drahtgebundener Datennetzeinwahlvorrichtung abgerufen, ausgedruckt und mit den anderen Schriftstücken zur Bearbeitung in Laufmappen abgeheftet. Nachdem ich drei elektronische Briefe, von denen einer medizinische Produkte zu marktunüblichen Preisen, welche in einer ausländischen Währung ausgezeichnet waren, offerierte, auf die vorbezeichnete Art und Weise verarbeitetet hatte, nahm ich die elektronische Datenverarbeitungsvorrichtung wieder außer Betrieb und begann damit auch, die elektrische Vorrichtung zur Zubereitung koffeinhaltiger Heißgetränkte außer Betrieb zu nehmen und die durch die Verwendung entstandenen Verunreinigungen durch Spülen zu entfernen. Auch die Trinkgefäße behandelte ich auf die vorbezeichnete Art und Weise. Schließlich waren noch die Mappen, aus denen ich am Morgen bei der Beratung der Kundin die von ihr benötigten Formulare entnommen hatte, wieder bündig in den Ablagen anzuordnen. Zuvor zählte ich die verbleibenden Formulare jedoch gewissenhaft, um einen Engpass daran frühzeitig bemerken zu können. Ein Blick auf die Zeitanzeigeeinheit des Arbeitsraumes verriet, dass der Dienstschluss erreicht war und so verließ ich pünktlich um 15.30 Uhr das Gebäude, woraufhin ich die anfangs genannte Beförderungseinheit aus ihrer Verankerung entnahm und mittels dieser unter Verwendung des städtischen Verkehrsnetzes zu meiner Wohnstätte gelangte. Ende :-) << Zurück zur 2. Seite! |